Pferde stehlen

Zu Weihnachten bekam ich u.a. zwei Bücher von Per Petterson geschenkt, einem norwegischen Schriftsteller, den ich bis dahin nicht kannte. Nun habe ich zuerst seinen schon über 10 Jahre alten Roman gelesen, Pferde stehlen, und bin zwar nicht überwältigt aber doch eingenommen von der intensiven Ruhe, mit der Petterson seine Familiengeschichte sich entwickeln lässt. Sie ist gut konstruiert, man verbindet Wahrnehmung und Fühlen schnell mit den Protagonisten und kann eintauchen in die mit schönem Stil gestalteten Beziehungen der  Menschen untereinander und zur nahen Natur.

Und nun, gerade die letzten Seiten dieses ansprechenden Romans gelesen, schnappe ich mir doch gleich darauf Nicht mit mir, den neuesten Petterson, der da wartend in meinem Regal der ungelesenen Bücher steht, und freue mich darauf.


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